Dienstag, 29. Oktober 2013

[Rezension] Watersong 02. Wiegenlied von Amanda Hocking

Dienstag, 29. Oktober 2013


Titel: Wiegenlied
Originaltitel: Lullaby
Reihe:
Watersong #2
Verlag: Cbt
Umfang: 317 Seiten
Preis: 16,99 €uro
ISBN: 978-3-5701-6160-9
Leseprobe

Der Inhalt oder die Rezension können möglicherweise Spoiler über Charaktere, Rahmenhandlung & Geschehnisse des Vorgängers enthalten.



Klappentext

Um ihre Schwester und Alex zu beschützen, ist Gemma mit Penn, Lexi und Thea davongezogen. Nun ist sie selbst eine Sirene: schön, unsterblich und voller magischer Kräfte und dunkler Begierden. Täglich kämpft Gemma gegen einen abgründigen Hunger an, der immer stärker wird und droht, ihre ursprüngliche Persönlichkeit zu zerstören.
Derweil schließen sich Harper und Daniel zusammen, um Gemma aufzuspüren. Um nichts auf der Welt werden sie Gemma dem Fluch der Sirenen überlassen. Harper kommt dabei dem attraktiven Daniel näher, als ihrem unabhängigen Naturell eigentlich lieb ist.
Als es endlich eine heiße Spur gibt, brechen Harper, Daniel und Gemmas große Liebe Alex gemeinsam auf, um Gemma aus den Klauen der Sirenen zu befreien, bevor es zu spät ist... (Bild- & Textquelle: Cbt Verlag)



Meine Meinung

Der erste Band der Watersong-Reihe war recht gut und einfach geschrieben. Aber ich erhoffte mir nun eine Steigerung, vor allem was die Abwechslung und die Handlung angeht, da die Geschichte doch teilweise zu seicht war. Dementsprechend gespannt war ich auch – doch was sich mir bot, war alles andere als erwünscht.

Der zweite Band schließt genau an das Ende des ersten Bandes an. Für mich war der Einstieg gut gewählt, das Wichtigste wurde auf den folgenden Seiten noch einmal wiederholt, sodass man auch nach längerem Lesen des Buches wieder gut in die Geschichte finden kann. Die Situation zu Beginn ist klar: Harper und Alex wollen Gemma finden und retten – man fühlt sich irgendwie sofort in der Geschichte willkommen und freut sich auf eine vermeintlich spannende Handlung! 
Die Idee des Buches scheint gut weitergesponnen zu werden – immerhin gehört Gemma jetzt zu den Sirenen, was viele neue Aspekte und Probleme aufzeigen soll. Man sollte außerdem mehr über diese Wesen erfahren, womit Geheimnisse gelüftet werden sollen. Des weiteren begleitet man abwechselnd Harper und Alex, die alles tun, um Gemma zu finden und natürlich Gemma, die versucht, mit ihrem Leben als Sirene klar zu kommen.
Die Umsetzung des Klappentextes ist jedoch nicht so gelungen, wie es vielleicht erwünscht war. Es passiert genau das, was beschrieben wird – nicht mehr, und nicht weniger. Keine Überraschungen, keine unglaublichen Wendungen, keine Spannung – nichts. Für mich hat das Buch hier fast vollkommen versagt.

Die Charaktere kommen bei mir entweder gut an oder absolut schlecht, so eine Zwischenstufe gab es dabei nicht. Gemma scheint sich im Laufe des ersten Bandes weiterentwickelt zu haben – so steht sie jetzt doch plötzlich im Stillstand. Ihr innerlicher Zwiespalt wird sehr gut dargestellt und man kann ihre Gefühle, ihre Liebsten nicht in Gefahr bringen zu wollen, verstehen. Sie möchte auch nicht vollkommen ihr neues Wesen annehmen und wehrt sich mit allen mitteln. Ab einem bestimmten Punkt ändert es sich allerdings schlagartig und Gemma wird genauso naiv und unüberlegt wie eh und je! Eindeutig eine Entwicklung zurück und von mir ein fetter Dislike!
Harper dagegen finde ich absolut toll! Ihr Unglauben der Mythologie ist am Anfang richtig gut dargestellt, sie wirkt authentisch und bodenständig. Sie opfert sich immer wieder selbst um ihre Liebsten zu retten und das ohne Rückzieher. Für Gemma gibt sie alles auf, auch ihr Glück mit Daniel, den ich wie im ersten Band einfach nur gut finde. Hierfür also ein dickes Plus!
Vom Aspekt Beziehung her war das Buch auch ganz okay, aber nicht perfekt. Gemma und Alex kann man hier nicht wirklich betrachten, da sie nicht zusammen sind – während eine Handlung am Ende eh alles kaputt macht und ich mich nur frage: WARUM? Dagegen läuft es bei Harper und Daniel super, langsam nähern sie sich an, auch wenn Harper das ein oder andere Mal noch kneift, ihre Entwicklung ist Zucker und gut zu beobachten.

Der Schreibstil des Buches ist genauso einfach wie beim ersten Band. Kaum ausgeschmückt, aber auch nicht wirklich fesselt. Ohne große Schnörkel, ganz einfach. Hier verliert das Buch auch ein wenig seinen Zauber.
Die Handlung ist dementsprechend der Punkt, den ich am meisten kritisiere. Eine interessante Grundlage ist gelegt, doch was Hocking daraus macht, lässt einen ratlos und wütend zurück. Gemma zu suchen ist an sich ein guter Plan, doch einige Findversuche von Harper und Alex sind einfach nur dämlich und mehr als unnützlich, ja schier unwichtig. Man begleitet also alle, in ihrer jeweiligen Situation... und das war es. Es plätschert einfach so vor sich hin, nichts geschieht. Man wird weder gefesselt, noch mitgerissen. 
Bis Gemma all ihre Ansichten über Bord wirft und alle einfach mal so richtig in Gefahr bringt – denn ab da scheint Spannung aufzukommen, immerhin ist es eine Flucht vor den Sirenen! Aber Fehlanzeige: die Flucht ist unspektakulär und viel zu glatt. Danach kommt es zwar relativ schnell zum finalen Kampf, aber der passt so gar nicht zu den knallharten Sirenen. 
Insgesamt wirkt das Buch für mich wie eine Art Lückenfüller, denn die Geschichte scheint sich irgendwie im Kreis zu drehen – da kann mich Gemmas Entscheidung gegen Ende auch nicht mehr schocken, für mich scheint sie unter diesem Aspekt sinnlos. Das da mein Lesespaß so im Großen und Ganzen nicht sehr hoch war, kann man sich natürlich vorstellen – auch wenn das Buch durchaus seine guten Momente hatte! Leider nur zu wenige.



Fazit

Für mich ist der zweite Band der „Watersong-Reihe“ eine Enttäuschung. Ich erhoffte mir eine Steigerung, doch stattdessen bekam ich eine Geschichte, die sich im Kreis dreht und einem Lückenfüller gleicht. Einige Charaktere können zwar immer noch überzeugen, doch das macht für mich nicht die langatmige und dahinplätschernde Handlung wett. Ungereimtheiten und Logiklücken, so wie fehlende Überraschungen und Wendungen ließen mich schließlich zu diesem mittelmäßigen Ergebnis kommen. 
Für große Fans des ersten Bandes, die auf eine lockere Geschichte offen definitiv gut! Für mich wohl eher ein kleiner Reinfall.


Wiegenlied bekommt:

2,5/5 Herzen




Band 2: Wiegenlied
Band 3: ???
Band 4: ???
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Sonntag, 27. Oktober 2013

[SuB-Futter] Neuzugänge im Regal #37

Sonntag, 27. Oktober 2013


Jeden Sonntag das gleiche Spielchen - obwohl es heute nur einen kleinen Nachzügler zu betrachten gibt, der bis zum Erscheinen ein wenig gebraucht hat ;)



Rachel Cohn  -  Dash & Lilys Winterwunder

Normalerweise lese ich eher selten Geschichten, die direkt aus dem Leben gegriffen sind. Ein paar seltene Fälle gibt es dennoch, und deswegen zog dieses Buch hier bei mir ein. In neuer Auflage, als Taschenbuch.
Das Cover finde ich übrigens sehr natürlich, gefällt mir richtig gut! Jetzt muss ich das Buch nur noch kurz vor Weihnachten lesen, damit ich ungefähr ein ähnliches Feeling dann habe... :)
Ich bin gespannt, wie die Reise mit dem Notizbuch wohl wird und ob Dash & Lily am Ende zusammen finden werden!
(Verlag: Cbt // 319 Seiten)
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Freitag, 25. Oktober 2013

[News] Most Wanted im November 2013

Freitag, 25. Oktober 2013



Bei meiner Kategorie "Most Wanted" geht es um meine Most Wanted-Books für den nächsten Monat!

Dabei stelle ich euch erst die Bücher vor, die jetzt im November erscheinen und die ich definitiv kaufen werde und natürlich: Warum. Anschließend gleich noch die Bücher, die ich mir in diesem Monat zusätzlich kaufen werde, auch wenn es sie schon länger gibt.
Danach stelle ich noch Bücher vor, die im November erscheinen und fürs Erste auf meiner Wunschliste landen. 

Vielleicht ist für euch ja auch etwas dabei ;)



Meine Most-Wanted im November



Die ersten beiden Bücher, die ich mir im nächsten Monat unbedingt zulegen muss, sind die Anthologie von Michelle Raven namens "Verhängnisvolle Sehnsucht" - ich liebe Raven und ich liebe Anthologien; also ein perfektes Buch für mich!
Und dann ist da noch "Moonbow" von Stephanie Madea, wessen Inhalt mich mehr als neugierig macht und wohl als eBook bei mir einziehen wird.

 

Außerdem wird die Novelle "Versprechen der Nacht", die endlich Gideon und Savannahs Geschichte erzählt, bei mir einziehen - man, da freue ich mich aber schon darauf! 
Und anschließend fehlt da noch der dritte Band der Shadow Guard-Reihe "Die dunkelste Nacht" - wobei dieser leider nur noch als eBook erscheint...



Neu auf der Wunschliste wären dann...






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Mittwoch, 23. Oktober 2013

[Rezension] Masken: Unter magischer Herrschaft von Mara Lang

Mittwoch, 23. Oktober 2013



Autor: Mara Lang
Titel: Masken - Unter magischer Herrschaft
Verlag: Droemer Knaur
Umfang:
602 Seiten
Preis: 14,99 €uro
ISBN: 978-3-4265-1009-4
Leseprobe



Klappentext

Die Maske ist ein Geschenk. Sie gibt euch die Freiheit.
Das ist der erste Artikel der Konvention, die das Zusammenleben der Merdhuger mit den vor Jahrhunderten besiegten Pheytanern regelt. Und so ist auch die junge Ferin überglücklich, als sie endlich ihre Maske erhält, die ihre hässlichen Gesichtsmale überdecken und ihr makellose Schönheit schenken wird.
Doch Ferins Glück hält nur wenige Stunden an, dann zerfällt die Maske zu Staub – und macht sie zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet in den Dschungel und findet Unterschlupf bei einer Gruppe unmaskierter Rebellen, zu denen wenig später auch der attraktive Martu stößt. Hier erfährt Ferin von den magischen Kräften ihres Volkes, die durch die Masken unterdrückt werden – und lernt, sie zu nutzen.
Doch dann wird das Versteck der Rebellen von den Merdhugern angegriffen, und Ferin erkennt, dass es für sie, Martu und ihr Volk nur einen Weg geben kann, in Frieden zu leben: Die Masken müssen ein für alle Mal vernichtet werden! (Bild- & Textquelle: Droemer Knaur)



Meine Meinung

Durch eine Wanderbuchaktion kam ich in den Genuss, dieses Buch lesen zu dürfen. Schon länger war ich interessiert daran und schließlich doch überrascht, wie viele Seiten das gute Stück hat. Insgesamt bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben, jedoch hätte ich es mir ein wenig besser vorgestellt.

Der Einstieg in die Geschichte fällt einem relativ leicht: Ferin soll an jenem Tag ihre Maske bekommen, was bis dato ihr größter Traum ist. Sie wird gereinigt und man erhält sofort einige relevante Informationen über die Masken und Ferins Welt. Sie wirkt überglücklich und doch merkt man als Leser hier schon, wie weit die Unterdrückung der Merdhuger vorangeschritten ist und wie hart sie in das Leben der Pheytaner eingreift.
Womit ich auch gleich überleitend zur Idee des Buches komme – Mara Lang hat eine magische Welt geschaffen, in der verschiedene Völker miteinander leben. Vor Jahrhunderten haben die Merdhuger die Pheytaner besiegt und seitdem müssen diese unter den harten Regeln der Konvention leben. Nur mit makelloser Haut und verdeckten Malen werden sie in der Gesellschaft anerkannt und diese bekommen sie nur durch die Masken, die selbst lebende Wesen zu sein scheinen und doch auch nicht gut für die Pheytaner sind. Die Grundidee gefällt mir richtig gut, auch wenn sie durch die Rebellen ein wenig dystopisch wirken kann, so ist sie ganz und gar fantastisch.
Auch wenn es hierbei meiner Meinung nach schon etwas an der Umsetzung scheitert, was ich im Laufe der Rezension näher erklären werde. Insgesamt wurde hier aber ein sehr gutes Grundgerüst geschaffen.

Die Charaktere konnten mich im weder so richtig begeistern und teilweise auch nicht überzeugen. Ferin ist die Hauptperson, jedoch eine ganze Zeit lang mehr als feige, naiv und beeinflussbar. Sie versinkt die erste Zeit in Selbstmitleid und ist weinerlich – so etwas wirkt einfach nicht sympathisch auf den Leser und wirkte auf mich auch ein wenig überzogen. Mit der Zeit wird ihr Charakter ein wenig unstimmig und ihre Gefühle wirken weiterhin mehr als übertrieben, ihre Blindheit bringt mich oft in Rage und ich fand sie eine Zeit lang absolut ersetzbar, sowie alle Nebencharaktere um sie herum besser. Doch ab der Hälfte des Buches wird es endlich besser, Ferin entwickelt sich und kann mir gegen Ende dann doch noch ganz sympathisch werden, beste Freunde sind wir trotzdem nicht.
Mehr überzeugen können mich dagegen sämtliche andere Nebencharaktere, die absolut authentisch wirken. Sei es Rhys, der stets gutgelaunte Läufer, seine überhebliche Schwester Jasta, die übrigen Rebellen, Sobenio, ihr Magier, der doch irgendwie nicht so richtig zu sich findet, oder auch der Anführer der Garde, der ein großes Herz hat. Hier ist es egal, auf welcher Seite sie stehen: sie überzeugen.
Als Martu dann in die Geschichte eingeführt wird, war ich erst einmal von seinem Wesen überrascht. Sein Charakter wirkt ein wenig unschlüssig, mal herzzerreißend toll und ein anderes Mal unnahbar kalt. Doch trotzdem konnte er mich von sich noch überzeugen und bei der Beziehung der beiden war ich das ein oder andere Mal mehr als mitgerissen. Leider bleiben hier sehr viele Fragen noch offen und einige andere Schwärmereien, die Ferin allerdings nicht mal bemerkt, aber mehr als offensichtlich sind, zerstören ein wenig das Bild.

Die Handlung braucht natürlich einige Zeit, bis sie ins Rollen kommt – doch für mich war es teilweise viel zu lang. Allein braucht Ferin erstmal 100 Seiten, bis sie überhaupt auf die Rebellen stößt und es braucht weitere 200 Seiten, bis endlich mal Spannung in die Geschichte reinkommt. Bis dahin gibt es langatmige Passagen und ab und zu pure Ödnis.
Was nicht heißen soll, dass es mir ab und an nicht auch gefiel: das Abenteuer im Dschungel, die Rebellen und wie sie leben, all das fand ich anfangs sehr interessant! Doch irgendwie verliert sich die Autorin dann darin. Es „passieren“ einige vorhersehbare Dinge, die es aber auch nicht recht raus reißen können.
Nach der Hälfte des Buches kommt plötzlich Action in die Bude! Zusammen mit Martus Erscheinen wird die Bedrohung der Merdhuger auf die Rebellen immer größer – ich konnte endlich mal so richtig in die Geschichte eintauchen. Hier kann man dann auch schlussendlich mal von Spannung reden.
Das Finale wird früh eingeläutet und ist wirklich das Beste am ganzen Buch. Die Rebellen beschließen zu handeln und wollen die Masken zerstören. Die gefährliche Reise beginnt – obwohl es auch hier eine Stelle gab, wo ich über Ferins Feigheit am liebsten ausgerastet wäre. Anschließend wird es dramatisch, gewalttätig und mitreißend. Es geht um Alles oder Nichts, für alle Beteiligten. Um Freiheit oder weitere Gefangenschaft. Um Leben oder Tod. Im Endkampf gibt es Spannung und Emotionen pur! Eine Szene trieb mir schier Tränen in die Augen – für mich die absolut größte Steigerung des Buches! Ein recht offenes Ende lässt weiteren Spielraum und das gefiel mir hier recht gut.



Fazit

Für mich ist „Masken – Unter magischer Herrrschaft“ ein eher mittelmäßiges Buch. Eine richtig tolle Idee verliert sich in zig langatmigen Passagen und purer Ödnis – auch wenn es zu Beginn viele interessante Informationen für den Leser gibt und man die neue Situation gern erkundet, so ist es auch die Hauptperson, die einem richtig wütend machen kann. Ab der Hälfte des Buches wird jedoch alles besser und der finale Endkampf kann sich wirklich sehen lassen! Für mich also dann doch noch ein kleiner Glücksgriff.


Masken bekommt:

3/5 Herzen


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Sonntag, 20. Oktober 2013

[SuB-Futter] Neuzugänge im Regal #36

Sonntag, 20. Oktober 2013


Pünktlich zum Ferienstart erreichten mich die Woche sehr viele Neuzugänge - meine drei Gewinne, ein ausstehendes Leseexemplar, ein vorbestelltes Buch und noch einige eBooks, die ich hier aber nicht weiter anführen werde. Es sind so schon genug Bücher ;)



Stacey Jay  -  Julia für immer

Das erste der drei Bücher, welche ich bei "Books a Week" gewonnen habe, ist dieses Schmuckstück hier. Die Geschichte von Romeo und Julia finde ich faszinierend, dramatisch und gleichzeitig ausgelutscht. Doch bei diesem Buch scheint etwas Neues daraus gemacht worden zu sein - darauf neugierig bin ich schon lange, doch das Buch kaufen? Bisher war das für mich nicht möglich.
Umso schöner für mich, dass ich es nun gewonnen und bekommen habe. Im Regal sieht es jedenfalls schon einmal sehr schön aus! Hoffentlich ist es von innen dann auch so schön... ;)
(Verlag: Egmont INK // 344 Seiten)




Nalini Singh  -  Geheime Versuchung

Für mich ein klares Muss in diesem Monat ist die neue Anthologie von Nalini Singh - drei neue Kurzgeschichten, die ich bisher noch nicht kenne. Solche Bücher lese ich besonders gerne, so habe ich doch das Gefühl, dass diese viel schneller weggelesen sind ;)
So reiht sich das Buch erstmal in mein Regal ein, zu den anderen rund 20 Büchern von meiner absoluten Lieblingsautorin - aber wer weiß, wie lange? ;)
(Verlag: Egmont LYX // 335 Seiten)






Ein weiteres Buch meines Gewinnes, ein weiteres schönes Cover und ein weiteres Egmont INK-Büchlein. Um diese dystopische Geschichte bin ich auch schon ein wenig länger herumgeschlichen; so hört man doch die verschiedensten Dinge. Der Reihentitel erinnert mich außerdem ein wenig an eine andere Dystopie, mit der ich allerdings mal so gar nichts anfangen konnte... nun ja, lasse ich mich hierbei wohl einfach mal überraschen ;) Also, zur richtigen Zeit!
(Verlag: Egmont INK // 381 Seiten)



Inara Scott  -  Night Academy 01. Die Begabte

Das dritte Buch im Bunde des Gewinnes ist dieses hier - klingt ganz nach einer mysteriösen Geschichte. Auch eine merkwürdige Schule, an die die Hauptprota da gehen soll... na, ich hoffe mal, dass das nicht nach hinten los geht - jedenfalls bei mir. Solche Internats-Geschichten kamen bisher bei mir überhaupt nicht gut an. Doch vielleicht kann dieses Buch das ja ändern?
Wer weiß - erstmal nimmt es einen geräumigen Platz im Regal ein, später sehen wir dann weiter ;)
(Verlag: Egmont INK // 334 Seiten)



Michelle Raven  -  Späte Vergeltung

Der letzte Band der Hunter-Serie wurde von mir auch mehr als heiß erwartet - endlich ist Chloe an der Reihe! Es ist nur schade, dass Michelle Raven damit dann auch ihre zweite Reihe abschließen wird; dabei liebe ich doch die Hunters so!
Nichtsdestotrotz freue ich mich auf das Buch, vielleicht kommt ja die komplette Familie noch einmal vor? ;) Wünschenswert wäre es - es heißt: abwarten, bis das Buch an der Reihe ist. Doch lange wird es mit großer Sicherheit nicht im Regal stehen. 
Ich freue mich darauf!
(Verlag: Egmont LYX // 444 Seiten)
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Sonntag, 13. Oktober 2013

[SuB-Futter] Neuzugänge im Regal #35

Sonntag, 13. Oktober 2013


Spät zum Wochenende am Sonntagabend kann ich dieser vergangenen Woche nur einen Neuzugang verzeichnen, obwohl ich noch auf einige Bücher, ob gewonnen oder vorbestellt, warte.
Dies ist aber nicht weiter schlimm, das Lesen geht sowieso nur schleppend voran. Ja ja, immer dieselbe Leier. Aber jetzt geht es stark auf die Ferien zu und in den 5 folgenden Tagen kommt so diese gewisse Stimmung auf - da finde ich sicher Zeit!
Aber nun hier mein neustes Schmuckstück im Regal!



Auf vielen Wegen habe ich von diesem Buch erfahren - es klingt ganz nach einem Werk, was mir sehr gefallen könnte. So versuchte ich an verschiedenen Stellen mein Glück, doch ohne Erfolg. Eine nette E-Mail lies mich regelrecht Luftsprünge machen und glücklicherweise bekam ich das Buch dann auch zugesprochen - so zog "Frostblüte" in mein Regal.
Natürlich wächst so meine TO-Read-Liste immer weiter, doch die wird auch schon fleißig abgebaut. Also: hiervon werdet ihr mit Sicherheit bald mehr lesen!
Insgesamt bin ich schon sehr gespannt auf Frost, ihren Wolfsdämon und ihre Lebensgeschichte. Vielleicht bleibt es ja bei einem Einzelband ;)
(Verlag: Carlsen // 455 Seiten)
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Donnerstag, 10. Oktober 2013

[Out of Topic] Mein Bücherregal - Oktober 2013

Donnerstag, 10. Oktober 2013


Es wird mal wieder Zeit für eine Bücherregal-Sichtstunde! Mittlerweile ist bzw. sind meine Regale ziemlich angewachsen und einiges tummelt sich auch auf meinem eBook-Reader.
Zur Zeit bewohnen insgesamt 159 Bücher meine richtigen und improvisierten Regale, während 12 eBooks sich auf meinem Reader rumtummeln. Und nun könnt ihr sie alle betrachten!
Bei Rückfragen einfach ein Kommentar ;) Die ersten erkennt man vielleicht schlecht, aber mein Regal ist hoch oben an der Decke... ;)



















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Sonntag, 6. Oktober 2013

[SuB-Futter] Neuzugänge im Regal #34

Sonntag, 6. Oktober 2013


Ich habe mittlerweile für mich entschieden, jeden Sonntag von meinen Neuzugängen der Woche zu berichten, sofern ich denn welche verzeichnen konnte. Das ist einfacher ;)
Diese Woche zogen bei mir zwei Bücher ein - eines war ein Spontankauf in der Buchhandlung und das andere schon länger angefragt. Tja, hätte ich gewusst, was für ein Berg sich hier ansammeln wird, hätte ich das wohl gelassen.



Tahereh Mafi  -  Rette mich vor dir 

Der Vorgänger "Ich fürchte mich nicht" konnte mich glasklar mit seiner speziellen Art für sich gewinnen - vor allem, je mehr man anschließend darüber nachgedacht hat.
Also war es auch sicher, dass ich um den zweiten Band gar nicht drumherum kommen konnte - und tada! Da ist er.
Vom Aussehen her gefällt mir Band Eins ein Stückchen besser; ansonsten bin ich mehr als gespannt, was die Geschichte wohl im weiteren zu bieten hat. Vorher wird noch das eBook für zwischendurch verschlungen und dann bin ich hoffentlich genauso gut unterhalten wie beim Lesen von Band Nummer Eins!
(Verlag: Goldmann // 410 Seiten)



Jennifer Benkau  -  Dark Canopy

Um dieses Schmuckstück bin ich schon echt lange drum herumgeschlichen - dadurch, dass ich jetzt aber bereits ein anderes Werk von Benkau im Regal habe und weil es das Buch in meinem spontanen Besuch in der Buchhandlung gab, durfte es bei mir einziehen.
So viele positive Leser- und Bloggerstimmen gibt es zu dem Buch - da war es doch klar, dass es irgendwann auch mal zu mir muss, oder?
Mal sehen, wann ich wohl zum Lesen komme, aber eines ist sicher: ich bin mehr als gespannt auf das Buch, obwohl ich mich vermutlich der Mehrheit anschließen kann ;)
(Verlag: Script5 // 525 Seiten)


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Freitag, 4. Oktober 2013

[Rezension] Ghostman von Roger Hobbs

Freitag, 4. Oktober 2013



Autor: Roger Hobbs
Titel: Ghostman
Originaltitel: The Ghostman
Verlag: Goldmann
Umfang:
381 Seiten
Preis: 14,99 €uro
ISBN: 978-3-4423-1337-2
Leseprobe

Es handelt sich hierbei um eine Gastrezension in einem etwas anderen Muster, die aber unter meiner Anleitung entstand.



Klappentext

Jack Delton ist ein Mann, den man kennen muss, wenn man die Spuren eines Verbrechens verwischen will. Und er ist gut, der Beste auf seinem Gebiet. Nur Wenige wissen, dass es ihn gibt, und kaum einer, wie man ihn erreichen kann.
Als Jack eine E-Mail von Marcus Fairlan bekommt, ist er daher erst einmal äußerst vorsichtig, denn Marcus kann nur einen Grund haben, ihn zu kontaktieren...
Marcus hat versucht, einen Überfall auf den Geldtransport eines Casinos zu organisieren. Aber der schlug fehl. Nun ist einer seiner Leute tot und der andere, Jerome Ribbons, auf der Flucht, und war mit der Beute. Jack soll ihn finden und die Beute sicherstellen. Dazu bleibt ihm allerdings nicht viel Zeit, denn das Geld wird in 48 Stunden hochgehen. 
Und Jack ist noch etwas aufgefallen, das ihn misstrauisch macht. Nach den Einschusslöchern zu urteilen, muss es einen dritten Schützen am Tatort gegeben haben. Wer war der dritte Mann, und was verschweigt Marcus ihm noch alles? Wird Jack auch aus dieser Sache heil herauskommen? (Bild- & Textquelle: Goldmann Verlag)



Meine Meinung

Das Buch beginnt mit einem Banküberfall aus der Perspektive zweier professioneller Bankräuber. Die beiden lassen in den Sekunden vor ihrem Auftrag die vorausgegangene monatelange Arbeit Revue passieren. Eigentlich sollte nach dieser Vorbereitung nichts mehr schiefgehen können, aber sie werden in einen Hinterhalt gelockt. Einer der beiden schafft es verwundet vom Überfallort zu fliehen und versucht unterzutauchen.
An dieser Stelle macht die Handlung einen Schnitt: Man ist ab jetzt Teil der Erlebnisse von Jack, der unzählige Identitäten hat. Für Außenstehende ist er lediglich der Ghostman. Sein Name ist Programm, denn sein Leben besteht aus der Fähigkeit anonym zu sein und unterzutauchen. So weiß auch Markus, sein Auftraggeber für große Banküberfälle, dass Jack der Beste ist. Markus braucht Jack, denn sein aktueller Bankraub ist am Scheitern, weil einer seiner Leute verwundet auf der Flucht ist...
Meiner Meinung nach ist die Idee keine großartige Neuerfindung, allerdings ist die Art, wie die Handlung dargelegt ist, sehr gut gelungen.

Der Ich-Erzähler Jack ist ein junger Mann, der nur deshalb so gut in seinem Geschäft ist, weil er keine Kleinigkeit übersieht. Er handelt sehr überlegt und ist übervorsichtig, man kann sagen, er leidet unter Verfolgungswahn. Er kann sich schließlich keine Fehler leisten, da für ihn zu viel auf dem Spiel steht. Das macht ihn sehr kühl und reserviert. Man bekommt kaum Einblick in seine Gefühlswelt, womöglich weil er die Selbstbeherrschung hat sie zu unterdrücken. Seine Handlungsmotive werden erst am Ende dargelegt, man sollte aber nicht zu viel erwarten. 
Jack ist sehr einfach gestrickt, seine Gefühlslosigkeit lässt nur die Liebe zu seiner Arbeit zu, sonst zu niemandem. Andere sind ihm trotzdem nicht egal. Allerdings versteckt er die Empfindungen zu seinem weiblichen Umfeld, falls er welche hat, zumindest Interesse sickert zum aufmerksamen Leser durch. Es fällt also schwer Jack großartig sympathisch zu finden, denn so will er gar nicht wirken.
Die Beziehungen der Charaktere untereinander basiert auf höchstem gegenseitigen misstrauen und ist rein geschäftlich. Bei Jack deutet sich Zuneigung zu einer Person an, die eventuell in einer Fortsetzung noch ihren Auftritt haben könnte.

Man merkt schon auf den ersten Seiten, dass es kein gewöhnlicher Bankraub ist; es ist augenscheinlich perfekt durchdacht. Das Buch beschreibt den Plan so detailliert, wie ein Überfall nur geplant sein kann. Kurz: Der Autor hat eine große Liebe zum Detail, was seinen Schreibstil prägt. Wenn man sich als Leser für die Kunst des perfekten Raubs interessiert und der präzisen Erzählweise des Autors zugetan ist, kann man sich auf einige Stunden Thriller-Spannung freuen. Für mich war es an einigen Stellen zu viel Detail bei zu wenig Handlungsfortschritt. Manchmal war die Zeitdehnung, mit der erzählt wurde, so extrem, dass man fast schon wieder vergessen hatte in welch dramatischer Situation sich Jack eigentlich gerade befunden hatte. Zum Glück wurde davon das Buch nicht dominiert. 
Während sich die Handlung zum Ende hin zuspitzt und Verwicklungen immer verwobener werden, bleibt das Auge fürs Detail trotzdem nicht auf der Strecke, und das ist auch gut so. Der Autor hat es geschafft die Spannung bis zum Höhepunkt ganz am Ende der Geschichte zu steigern. Eigentlich sogar zwei Geschichten, denn Jack gibt parallel zur Haupthandlung Rückblicke in einen Banküberfall, der sein Schicksal verändern sollte. Außerdem klärt sich erst alles am Ende, was zu einem guten Thriller gehört.

Ich fühlte mich beim Lesen oft in eine Filmszene versetzt, einen guten Klassiker über einen Bankraub. Man kann sich die beschriebene Handlung sehr gut vorstellen und man spürt die Adrenalin geladene Umgebung beim Lesen selbst. Des weiteren dominieren Rücksichtlosigkeit, Egoismus und nicht zuletzt Brutalität das Buch. Für andere Gefühle ist auch gar keine Zeit, wenn der Wettlauf um das Geld Beginnt. Mir hat diese Art von Atmosphäre gefallen und ich denke, der Autor wollte genau das erreichen.
In der Mitte des Buches hat der Lesespaß für mich etwas abgenommen, aufgrund der zu extremen Zeitdehnung zu einem Zeitpunkt, an dem man die weitere Handlung nicht erwarten konnte. Das war für mich aber auch schon das Schlimmste, ansonsten hat mich die Spannung des Thrillers immer zu packen gewusst.



Fazit

Der Thriller wusste mich die meiste Zeit über zu packen, was ab und an durch den ausufernden Schreibstil etwas unterbrochen wurde. Da aber für mich bei einem Thriller keine großen Emotionen herüberkommen müssen, war ich sehr zufrieden damit, dass diese auf ein Minimum beschränkt geblieben sind und die Geschichte mehr von Action und Spannung geprägt waren - so soll das sein! Bleibt nur zu warten wie die Geschichte mit einer Fortsetzung weitergeht, bei der dieses Werk eine ziemlich gute Grundlage gelegt hat.


Ghostman bekommt:

4/5 Herzen

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Dienstag, 1. Oktober 2013

[Out of Topic] Die Zeit verrinnt zu schnell...

Dienstag 1. Oktober 2013


Eigentlich gibt es am ersten Tag eines neuen Monats eigentlich immer eine Statistik von den Büchern, die ich im abgeschlossenen Monat geschafft habe. Doch dieses Mal muss das leider ausfallen.
Durch meine Ausbildung, die Ende August gestartet ist, hat sich mein Leben komplett umgekrempelt und ich habe einige Wochen gebraucht, mich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen.
Während dieser Zeit kam ich verständlicherweise nicht zum Lesen, war froh, wenn ich bin 20 Uhr überhaupt die Augen aufhalten konnte (ist schwer, wenn man plötzlich 5 Uhr spätestens aufstehen muss) - dann die vielen neuen Eindrücke... ja, es war nicht einfach.

Dazu kam, dass ich mir in den ersten paar Wochen richtig viel Stress gemacht habe, da ich weder zum Lesen, noch zum Schreiben der Rezensionen kam und es alles nur schlimmer machte.
Irgendwann sah ich dann ein, dass es besser ist, wenn ich es langsamer angehe. Deswegen las ich kaum bis vor einer Woche, habe vereinzelt nur die Rezensionen fertig geschrieben...

... und jetzt bin ich an dem Punkt angelangt wo ich sagen kann: "Ja, der September war scheiße. Aber nun bin ich wieder eingespielt mit dem Lesen und es geht aufwärts!"
Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und ich konnte mich nun schlussendlich auch an die neue Situation gewöhnen. Deswegen werdet ihr bald wieder mehr von mir hören - versprochen! Wenn "Masken" nicht so mega dick wäre, dann wäre das schon längst passiert ;)

Am ersten November könnt ihr dann also wieder eine Statistik erwarten, auch wenn es womöglich nicht ganz so viele Bücher wie sonst sein werden, aber die Ausbildung geht nun einmal vor.
Aber das Wichtigste ist: Ich bin zufrieden, wenn das so funktioniert. Und das wird es! :)

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