Freitag, 26. August 2016

[New] Most Wanted im September 2016

Freitag, 26. August 2016




Bei meiner Kategorie "Most Wanted" geht es um meine Most-Wanted-Books für den nächsten Monat!

Der August neigt sich so langsam seinem Ende entgehen. Die Sonne scheint und wir sind mitten im Hochsommer - mal wieder und dieses Mal auch richtig verdient!
Ich bin mittlerweile gut im Arbeitsleben angekommen und fiebere nun meinem ersten Urlaub in knapp einer Woche entgegen. Es ist wahnsinn, wie die Zeit rast und gleichzeitig aber auch, wie lange einem ein Monat vorkommen kann, wenn man ihn richtig genießt.
Mein Leseverhalten ist prächtig! Ich hatte einen erfolgreichen Lesemarathon am Anfang des Monats und einen insgesamt guten Tagesdurchschnitt. Gut, manche Tage sind voll geplant mit Unternehmungen, aber ich kann trotzdem regelmäßig lesen und schaffe endlich wieder richtig was. Kurzgesagt: ich bin happy!
 
Nun blicke ich erst mal auf den September, der wieder einen großen Haufen Neuerscheinungen aufweist - ich halte mich etwas zurück und lasse vieles auf die Wunschliste wandern.
Bei den hier aufgeführten Büchern handelt es sich teilweise auch um eBooks, die ich dann mit meinem Tolino gern lesen würde.
Lage Rede, kurzer Sinn: Hier meine Wunschbücher für September!
 
 
 
 

Meine Most Wanted im September

 
 
Los geht's mit "Pyrit: Herrschaft der Zeit" was eine richtig toll gemixte Inhaltsangabe hat! Eine Frau, die die Zeit beeinflussen kann UND Gestaltwandler? Her damit! PS: Das Cover macht auch einiges her. Dann gibt es da noch "Liebe... noch nicht zugestellt" finde ich ebenfalls ganz interessant und ich stelle mir den Roman sehr im Nachrichten-Style vor. Für mich mal was Neues und was Leichtes für Zwischendurch! Ich hoffe aber dennoch auf ein wenig Anspruch! Und das Buch "Belle et la magie" klingt nach einem tollen Hexenroman aus dem Hause Impress. Ich bin gespannt, was mich da erwarten wird! Das Cover ist übrigens auch sehr schön - rothaarige Frau!





"The Real Thing" klingt nach einem schönen Sommerroman und irgendwie ein bisschen nach Nicholas Sparks (Safe Heaven) - mal sehen, wie es schlussendlich sein wird. Dagegen ist "Plötzlich Banshee" für mich etwas völlig Neues! Das Cover ist der absolute Knaller - ich bin gespannt was mich erwartet! Ich hoffe allerdings, dass die Charaktere nicht allzu jugendlich sind... durch das Cover erschließe ich das nämlich... Last but not least ist da noch "Flawed: Wie perfekt willst du sein?" von Cecelia Ahern. Sonst schreibt sie nur Liebesromane, aber jetzt wagt sie sich auf neues Terrain. Für mich ist die Autorin auch Neuland, aber ich bin neugierig! Wenn ich schon nicht ihre ganzen Liebesromane lese, dann vielleicht ja das! ;)




Neu auf der Wunschliste wären dann...

 




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Dienstag, 23. August 2016

[Rezension] Obsidian: Schattendunkel (#1) von Jennifer L. Armentrout

Dienstag, 23. August 2016


Titel: Obsidian: Schattendunkel
Originaltitel: Obsidian
Reihe: Lux-Serie #1
Verlag: Carlsen
Umfang:
397 Seiten
Preis: 18,99 €
ISBN: 978-3-5515-8331-4
Leseprobe 
 
 
 

Klappentext

Als die siebzehnjährige Katy Swartz vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem winzigen neuen Wohnort kommt sie in den ersten Tagen nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu überreden, bei ihren Nachbarn zu klingeln, um „neue Freunde“ zu finden. 
Und lernt so den atemberaubend gutaussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an am meisten aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat... (Bild- & Textquelle: Carlsen Verlag)
 
 
 

Meine Meinung

Ein klischeehaft aussehender Klappentext, der allerdings so viele positive Stimmen hervorgerufen hat? Das kann doch nur gut sein! Ich wollte mitreden können... stattdessen bin ich eine der wenigen Gegenstimmen, die das Buch hart kritisieren müssen. Denn ganz ehrlich? Ich verstehe die ganze Begeisterung wirklich kein Stück.

Die Idee hinter dem Buch klingt wirklich altbekannt wie Stephanie Meyer: ein junges Mädel zieht in einen sehr abgelegenen Ort und besitzt nur noch ein Elternteil, was nur arbeiten ist und sonst keine großartige Funktion hat. Ihre Nachbarn sind wunderschön, faszinierend, das Stadtgespräch und natürlich mag die Protagonistin Katy sie – oder auch nur teilweise. Ach, und übernatürliche Wesen sind sie auch noch! So weit, so gut... bis hier hin klingt alles sehr bekannt, finde ich. Einige wenige innovative Einflüsse sind z.B. die Thematik des Buchbloggens oder was für Wesen der streitlustige Daemon und sein kleiner Freundeskreis wirklich ist. 
Allerdings ist die Umsetzung des Buches und dieser wenigen eigenen Ideen mehr als dürftig. Das Buchbloggen nimmt fast gar keinen Einfluss auf die Geschichte; auf mich wirkt es sogar so, als dient es nur als Verkaufsköder. Auch die übernatürlichen Wesen verlieren sich in ein paar wenigen Logiklücken und insgesamt wird das Geheimnis viel zu spät gelüftet. Dennoch war es der einzige Grund, wofür ich gerne ein paar wenige Pünktchen gebe... 
Anschließend ist irgendwie so richtig die Luft raus gewesen... Lesespaß? Den hatte ich relativ schnell im Buch verloren, zwischenzeitlich immer mal kurz wiedergefunden. Aber es hat nie ganz ausgereicht, mich zu begeistern. Viele gute Szenen entstanden durch den frischen, jugendlichen und direkten Schreibstil der Autorin, aber einige ständige Wiederholungen und das Angezicke der Charaktere bis zur letzten Seite zogen auch dieses Fakt wieder runter. Was anfangs noch lustig war, wird irgendwann nur noch nervig...

Die Charaktere sind ebenfalls großartige Klischees und dennoch alle sehr blass und eindimensional. Die Protagonistin Katy glänzt damit, dass sie sich schnell auf die Palme bringen lässt und schnell beleidigend wird. Von einem buchliebenden Charakter ist nur sehr wenig zu sehen – stattdessen wirkt sie sehr naiv und teilweise unsicher. Natürlich kann sie sich auch gut in Gefahren stürzen und muss ständig gerettet werden. 
Ihr ständiger Retter, Daemon, ist nicht unbedingt sympathischer, aber ein bisschen amüsanter als Katy – dennoch nicht weniger nervend. Seine ewigen Stimmungsschwankungen haben leichte schizophrene Züge und gingen mir irgendwann nur noch auf den Keks. Seine Motive waren entweder nicht begründbar oder einfach nicht vorhanden – jedenfalls war es ab einem bestimmten Zeitpunkt im Buch einfach nur noch nervig und kindisch. 
Andere Charaktere, wie Katys Mutter oder Daemons Schwester Dee nahmen zwar Platz in der Handlung, bekamen aber meistens nur ein oder zwei Charakterzüge zugeordnet und zu viel mehr waren sie leider auch nicht fähig. Teilweise wurden alle Charaktere in manchen Situationen sehr überzogen dargestellt, was den letzten Funken Realität im Keim erstickte. 
Die Beziehung zwischen Katy und Daemon ist einfach nur anstrengend, da sie sich gegenseitig ständig abstoßen, obwohl ihre Anziehung klar ist – für wirklich jeden. Aber nein, aufgrund einer Spannungskurve (haha) ist sogar am Ende des Buches trotz heißer Knutscherei nichts anderes zu erwarten. Schade, Frau Armentrout: Null Charakterentwicklung.

Der Einstieg in die Geschichte war eigentlich noch recht gut und konnte mich fesseln: man erfährt viele relevante Dinge und ja, auch anfangs konnte ich Katy gut leiden – ja, durch die Ich-Perspektive nahm ich sie sogar als sympathisch wahr. Ich empfand das Buch als fesselnd und las leider viel zu schnell weiter, wodurch diese tolle Blase geplatzt ist. 
Die anstrengende Geheimniskrämerei, welche bis über die Hälfte des Buches ihren ständigen Platz fand, gab mir und der Handlung den Rest. Ich hatte längst durchschaut, was hier lief, nur Katy war nicht intelligent genug, 1 und 1 zusammen zu zählen. 
Dazu kamen noch die unbegründeten Sinneswechsel von Daemon und der Spannungskiller war perfekt. Hinzu kommt noch eine gewisse Vorhersehbarkeit und ein eher langweiliger Alltag, der auch nach der großen Enthüllung einfach nicht weichen will.. Mit der Zeit merkte ich auch schon, wie mein Augenrollnerv einfach total überfordert war und ich ständig schlechte Laune hatte, wenn ich das Buch nur ansah. 
Als dann so langsam das Finale eingeleitet wurde, konnte das Buch erstmals seit dem Beginn wieder so langsam überzeugen und die wenigen actionreichen Szenen gegen die gefährlichen Schattenmänner waren recht gut geschrieben. Dafür dann wohl noch die Aufrundung auf 2 Punkte, anstatt nur auf 1,5... Yeah.
 
 
 

Fazit

Für mich war „Obsidian – Schattendunkel“ ein relativ misslungener Auftakt einer Buchserie, was vor allem an den vielen Parallelen zu dem Roman von Stephanie Meyer lag. Aber nicht nur das, auch eine naive und nervige Protagonistin und einen stimmungsschwankenden Schönling liesen mich nicht vor Freude Luftsprünge machen. Die Handlung war insgesamt eher langweilig und klischeelastig. Aus einigen Ideen hätte man wirklich mehr machen können. Schade, verschenktes Potential³!


Obsidian: Schattendunkel bekommt:

2/5 Pfoten

 

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Samstag, 20. August 2016

[Aktion] Dieses Buch bleibt im Regal #11

Samstag, 20. August 2016




"Dieses Buch bleibt im Regal" ist eine Aktion von Damaris liest. Hierbei geht es darum, die Bücher vorzustellen, die einem ans Herz gewachsen sind und die man niemals wieder aus dem Regal verbannen wird.
Bei dieser Aktion möchte ich gerne jeden Monat teilnehmen (Start ist jeweils der 15. des Monats), da ich so auch selbst sehe, welche Bücher alle in mein Herz eingezogen sind und welche den besonderen Wert haben, noch einmal gesondert vorgestellt zu werden.
 
 
 

Die Seal Team 12-Serie von Marliss Melton

 
 
Diese Reihe von Marliss Melton zählt zu meinen absoluten Favoriten im Genre Romantic-Thrill und hat zurecht einen festen Platz in meinem Regal!
 
Durch Michelle Raven bin ich auf die SEAL und Military-Romance Schiene gekommen und Melton hat mit ihren Jungs fantastische Helden geschaffen, die so einige Abenteuer bestreiten müssen. 
Die Autorin schreibt sehr realitätsnah und emotional, weswegen ich nicht nur einmal den Tränen nah war. Bekannte und liebgewonnene Charaktere tauchen in den Folgebänden immer wieder auf, weswegen man sich nie gänzlich verabschieden muss. Keine Geschichte gleicht der anderen, was schon durch die unterschiedlichen Protagonistinnen hervorgerufen wird. Actionreiche Szenen geben sich mit romantischen Einlagen die Hand und man hat immer das Gefühl, die beiden Anteile sind absolut ausgeglichen. Und obwohl die Männer sehr große Helden sind, sind alle nicht unsterblich, haben ihre Fehler, Verluste und Kanten, die sie real machen. Und so etwas liebe ich an Melton! Alles ist greifbar.

Die Bücher waren jedes Mal viel zu schnell ausgelesen und nicht selten habe ich mir noch eins, zwei Seiten mehr gewünscht. Generell wünsche ich mir weitere Übersetzungen der verblieben Bände #7 und #8 - aber ob LYX das tut steht wohl noch in den Sternen...
Sei's drum! Diese sechs Bücher sind absolut lesenswert und verdienen es, Aufmerksamkeit zu bekommen!


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Mittwoch, 17. August 2016

[Zitat] Tore der Zeit #1

Mittwoch, 17. August 2016




Sie stand allein in der dunklen Schmiede. Das einzige Licht fiel durch das windumbrauste Loch oben im Turm. Es wurde von tausend kleinen Spiegelplättchen auf dem Boden zurückgeworfen, sodass Ravenna plötzlich nicht mehr wusste, wo oben oder unten war. Sinken oder an die Oberfläche treiben - genauso war das Gefühl in einem Tor.
Fröstelnd schlang sie die Arme um das Schwert. Die Spiegelscherben knirschten unter ihren Sohlen, als sie zum Ausgang ging.
"Morgen", flüsterte sie in die Stille, die seit mehr als fünfhundert Jahren anzudauern schien. "Morgen, Beliar. Bei Tagesanbruch werde ich dir die passende Antwort geben. Und dann werden wir ja sehen, wer das Duell der Zauberer gewinnt."

S. 382/383, Tore der Zeit von Lea Nicolai, Heyne Verlag
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