Sonntag, 26. März 2017

[SuB-Futter] Neuzugänge im Februar & März 2017

Sonntag, 26. März 2017



Hier sind nun die Neuzugänge gesammelt aus Februar und März - und da ist in den beiden Monaten ja doch einiges zusammen gekommen! Das war es dann wohl mit dem verminderten Kaufen - tja, aber dafür habe ich viele schöne Schätze!
Dieses Mal aus den Verlagshäusern: blanvalet, cbj, dtv, Harper Collins, Heyne, Piper, LYX und One.


Als Hardcover von oben nach unten zu sehen sind:
  • Das Reich der sieben Höfe: Dronen und Rosen von Sarah J. Maas
  • Königreich der Schatten: Die wahre Königin von Sophie Jordan
  • Rache und Rosenblüte von Renée Ahdieh
  • Marthas Widerstand von Kerry Drewery
  • Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson
  • Ewig: Wenn Liebe erwacht von Rhiannon Thomas

Als Softcover bzw. Taschenbücher sind von links nach rechts zu sehen:
  • Rock my heart von Jamie Shaw
  • Dark Triumph: Die Tochter des Verräters von Robin LaFevers
  • Nächstes Jahr am selben Tag von Colleen Hoover
  • Blutspur von Kim Harrison 
  • Caraval von Stephanie Garber
  • Paper Princess: Die Versuchung von Erin Watt
  • Stadt der Finsternis: Tödliches Bündnis von Ilona Andrews
  • Verführte der Dämmerung von Lara Adrian

Kennt Ihr eines der Bücher? Welches sollte ich zuerst lesen? 
 
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Freitag, 24. März 2017

[News] Most Wanted im April 2017

Freitag, 24. März 2017



Bei meiner Kategorie "Most Wanted" geht es um meine Most-Wanted-Books für den nächsten Monat!

Der März neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen. In den letzten Tagen konnte man echt denken, es ist schon April, so wechselhaft wie das Wetter war. Im Moment scheint wieder die Sonne und ein paar schön-warme Tage konnte man auch schon genießen und die erste Eiswaffel naschen. Ich hoffe, da folgt noch so viel mehr!
Anfang des Monats habe ich am Wochenende einen Lesemarathon veranstaltet, den ich zwar größtenteils allein bestritt, der aber wirklich erfolgreich für mich lief. Ansonsten komme ich leider durch die Arbeiterei und die Therapiemesse nur bedingt zum Lesen. Auch Konzerte unter der Woche und viele Treffen mit Freunden und Familien standen an. Die letzten Tage des Monats will ich noch ein wenig nutzen, verspreche mir aber nicht mehr ganz so viel.
 
Momentan liege ich mit meinem Leseverhalten ein wenig unter dem Durchschnitt. Irgendwie kann ich diesen Abstand von 2 Büchern im Rückstand auch nicht verringern, egal was ich tue. Ich hoffe mal, dass ich das irgendwann dieses Jahr wieder mal einholen kann, das ist ja langsam echt ganz schön nervig.
Dennoch: noch bin ich zufrieden, auch wenn es so langsam wieder etwas anziehen kann vom Tempo.
Nun blicke ich erst mal auf den April, der anders als der März nicht ganz so viele interessante Neuerscheinungen hat, aber es ist dennoch wirklich ausreichend.
 
Bei den hier aufgeführten Büchern handelt es sich teilweise auch um eBooks, die ich dann mit meinem Tolino gern lesen würde.
Lage Rede, kurzer Sinn: Hier meine Wunschbücher für April!




Meine Most Wanted im April



Es gibt von Lara Adrian auch diesen Monat wieder ein neues Buch, doch ist "For 100 Days: Täuschung" mal aus einem ganz anderen Genre und ich bin wirklich gespannt, was hier geschrieben wurde und ob ich es ebenfalls so lieben werde wie alles andere von der Autorin. "In der Liebe ist die Hölle los" fixt mich deswegen so an, weil ich momentan gerne "Lucifer" schaue und mich das Ganze ein wenig daran erinnert. Ich freue mich darauf!
"Selkie" gönne ich mir als eBook und ich bin gespannt, was mich erwartet - noch immer sind solche Bücher eher die Minderheit. "Karma Girl" ist ja etwas ganz Neues von Jennifer Estep und ich bin echt gespannt, wie mir die Superhelden gefallen werden.





"Auf immer gejagt" ist eine Neuerscheinung im Hause Carlsen, dementsprechend auch teuer, aber ich hoffe einfach, dass es hält was es verspricht. Hübsch anzusehen ist es ja. "Der letzte erste Blick" ist ein neues Werk von Bianca Iosivoni - mal sehen, was mich hier erwarten wird bei der Liebsegeschichte.
Das neue Werk von Laura Labas heißt "Ewigkeitsgefüge" und spricht mich total an - der Drachenmond Verlag hat es einfach drauf! 




Neu auf der Wunschliste wären dann...







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Montag, 20. März 2017

[Rezension] Asche und Phönix von Kai Meyer

Montag, 20. März 2017


Autor: Kai Meyer
Verlag: Carlsen
Umfang: 460 Seiten
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3-5513-1356-0
 
 

Klappentext

Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den Glamour-Filmen. Sie ist eine „Unsichtbare“, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner Hotelsuite, wo sie gerade sein Bargeld klaut. 
Parker kann sein Leben im Fokus der Medien nicht mehr ertragen. Und nutzt die Chance, mit Ash vor den Fans und den Paparazzi zu fliehen. Dabei scheint er geradezu körperlich abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit. Ihre gemeinsame Flucht führt sie durch Frankreich an die Côte d'Azur – auf den Spuren eines teuflischen Paktes, verfolgt von einer Macht, die sie gnadenlos jagt. (Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag)



Meine Meinung

Dieses Werk stellt auch gleichzeitig mein allererstes Buch vom Autor Kai Meyer dar, an welches ich mich herangewagt habe. Die Idee des Buches hat mich gleich angesprochen und ich war gespannt, wie sich die Story entwickelt und was es mit dem teuflischen Pakt auf sich hat. Außerdem war ich auch neugierig auf die Liebesgeschichte und wie diese beiden total unterschiedlichen Menschen zusammenpassen können. Natürlich ist die Grundidee vom prominentem Kerl und der unscheinbaren Frau nicht neu, aber Meyer setzt dies auf seine ganz eigene Art und Weise um. 
Die Umsetzung des Buches ist nämlich sehr gelungen und vor allem eines: sehr düster und so anders, als man es zunächst erwarten könnte. Die Liebesgeschichte ist nur nettes Beiwerk und eher untergeordnet, im Vordergrund steht vor allem der Roadtrip und das permanente gehetzte Fluchtgefühl. Leider kommen dadurch die Emotionen nicht so gut beim Leser an und oftmals wirkt die ganze Story ein wenig distanziert auf einen. Dennoch bin ich recht zufrieden; es ist jedenfalls mal etwas ganz Anderes! 
Meinen Lesespaß hat das nur bedingt beeinträchtigt, da die Handlung sehr spannend und rasant war. Schon mehr gestört haben mich hierbei einige sehr brutale und blutige Szenen, die ich normalerweise nicht ganz so toll finde. Manchmal fehlte mir auch ein wenig das gewisse Etwas, insgesamt fühlte ich mich aber gut unterhalten.

Wie oben schon erwähnt bleibt man den Charakteren ein wenig fern, v.a durch den Schreibstil bedingt. Parker ist zwar ein gefeierter Superstar, möchte dies aber überhaupt nicht mehr sein. Am liebsten würde er einfach in der Masse verschwinden und in Ruhe sein Leben leben. Er ist sympathisch auf seine eigene, ruhige Art und Weise und seine Meinungen permanent verständlich. Er fühlt sich zum Straßenmädchen Ash hingezogen, welche sich alleine durchschlagen muss und von kleinen und größeren Raubzügen ihr Leben finanziert. Beide sind ein sehr ungleiches Paar und doch verstehen sie sich auf einer intimen Ebene auf Anhieb. Sie ergänzen sich gut wie zwei Puzzlestücke, die sich schon immer gesucht haben. Beide entwickeln sich im Verlauf auch etwas weiter, können sich aber treu bleiben. Einzig allein Parkers „Krankheit“ bzw. Sucht nach Ruhm war mir ein wenig fremd. Im Verlauf gibt es dafür zwar relativ gute Erklärungen, aber dennoch konnte ich mich damit überhaupt nicht anfreunden. 
Ihre Beziehung steht – wie oben schon erwähnt – nicht im Vordergrund und ist nettes Beiwerk. Diese Zuneigung entwickelt sich in einem guten Tempo und sehr realistisch. Am besten gefiel mir, dass Meyer ohne jeglichen Kitsch auskommt, aber man dennoch das Gefühl hat, dass die beiden sich wirklich sehr gern mögen. Auch wenn sich diese Emotionen nicht sehr gut auf mich übertragen ließen, so waren sie dennoch spürbar.

Die Handlung beginnt ohne große Umschweife nach einem kurzen Prolog mitten im Geschehen: Ash ist eine bezahlte Aushilfe im Hotel und hat geplant, dieses Mal Parkers Geldbeutel zu stehlen um weiterhin über die Runden zu kommen. Auch Parker lernt man kurz darauf kennen und seinen inneren Zwiespalt, da er nicht länger die Marionette seines Vaters sein möchte. Es dauert auch nicht sehr lang, dann treffen diese beiden schon zusammen und die Handlung nimmt rasant ihren Lauf. 
Geprägt ist sie durch den markanten Schreibstil des Autors, der mich einfach fesselt, prägnant ist und sehr gut zum Geschehen passt. Es dauerte nicht sehr lang, da hat mich die Geschichte gefangen gehabt. Nur die Distanz zu den Charakteren fand ich nicht so prickelnd. Die fantastischen Elemente und die merkwürdigen Verfolger von Parker und Ash werfen dutzende Fragen auf und die permanente gehetzte Flucht steigert die Spannung ins Unermessliche. Generell hat man kaum Zeit mal durchzuatmen. 
Auch ist das Buch überhaupt keine leichte Geschichte und schlug mir teilweise schon echt auf den Magen auf. Es wird blutig, brutal und ein wenig gruselig. Anders als erwartet, ich glaube auch genau deswegen vergebe ich keine volle Punktzahl, weil es mir ein wenig fremd bzw. zu viel war. 
Dennoch ist die Handlung bis zum Ende hin unvorhersehbar und fesselnd. Oftmals entkommen Ash und Parker nur haarscharf dem Tod und man hat nie das Gefühl, dass es ihnen zu einfach gemacht wird. Ab einem bestimmten Punkt ist das Ende ein wenig absehbar geworden und es wird knapp und kurz abgehandelt. Für mich nicht ganz zufriedenstellend und einige Aussagen lassen definitiv Platz für Spekulationen.
 
 
 

Fazit

Die Geschichte von Parker und Ash ist insgesamt sehr rasant, düster und fesselnd. Es ist keine leichte Geschichte, so wie man es anfangs vom Inhalt her erwarten könnte und mir persönlich war das Buch stellenweise zu brutal und düster. Manchmal war mir das Ganze auch etwas zu distanziert, aber ich mochte die Hauptfiguren und ihre kitschfreie Beziehung und auch der Roadtrip hat mir ganz gut gefallen. Ich kann das Buch sehr gut weiterempfehlen – Kai Meyer weiß, wie es geht! Da brauche ich bald noch mehr Bücher von ihm.


Asche und Phönix bekommt:

4/5 Herzen

 

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Donnerstag, 16. März 2017

[little Bookies] SnowFyre: Elfe aus Eis & Delirium

Donnerstag, 16. März 2017


Kurzrezensionen sind meist praktischer und schneller zu schreiben - nach einem langen Tag hat man meist überhaupt keine Lust mehr, sich noch ewig vor den Computer zu setzen. Manchmal fehlen einem auch einfach die ausführliche Worte, man möchte aber trotzdem seine Meinung kund tun.
Übersichtlich und kurz gefasst sind sie noch dazu und...

... deswegen gibt es nun auch bei mir die Kurzrezensionen namens little bookies.




SnowFyre: Elfe aus Eis von Amy Erin Thyndal


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Neugierig bin ich auf die gutaussehenden und gut klingenden Werke aus dem neuen Label „Dark Diamonds“ und so kam ich um „SnowFyre“ auch einfach nicht drum herum. Es klingt fantastisch und genau nach meinem Geschmack! Meine Vorfreude war groß, dafür der Aufprall umso härter... 
     Gleich zu Beginn fiel mir auf, dass alles sehr knapp beschrieben wurde und mir der Start in die Geschichte mehr als holprig vorkam. Mein Unverständnis für die Ausgangssituation, die auch nicht sehr gut erklärt wurde, tat das Übrige dazu. Ebenso fand ich die Protagonistin Fyre sofort sehr unsympathisch – sie ist gemein, kalt und launisch. Wieso will man sich denn nur so verstellen und so ein Unmensch sein? 
     Ganz gut fand ich, dass man nicht nur Fyres Sicht erlebte, sondern auch ihr männliches Gegenstück Ciel zu Wort kommen ließ. Allerdings bereute ich den Gedanken schnell, denn die Gedanken der beiden drehten sich nur um dasselbe: unerfüllte Liebe und unglaublich riesige Sehnsucht, aber miteinander reden ist keine Option – einfach mal die Probleme bereden und klären?! Etwas viel Kitsch war mir das auch, vor allem weil ich ihre Anziehung nicht nachvollziehen oder teilen konnte. 
     Schwer fiel es mir auch, den Mix aus Fantasy und absoluter Normalität zu akzeptieren – immerhin reiten Fyre und Ciel mit Pferden zum Sommerpalast, aber sie könnten dieselbe Strecke auch einfach mit dem Auto fahren... äh? Wo liegen denn überhaupt Winter- und Sommerpalast – auf der Erde? Für mich war das nicht allzu ausgereift und irgendwie auch überhaupt nicht mein Ding, beides so extrem zu vermischen. 
     Leider konnte ich auch mit dem Handlungsstrang rund um Luna gar nichts anfangen und Emotionen kamen bei mir durch Fyres Antiperson auch gar nicht an; alles wirkte auf mich sehr distanziert und alle Dinge summiert ließen mich auch das Buch dann zeitnah abbrechen... leider, es war überhaupt nicht meins!
 
1/5 Herzen
 
 
 
 
 
 
Delirium von Lauren Oliver
 
 
Reihe: Delirium #1

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Ein Hype ging um die Welt, als „Delirium“ das Licht der Bücherregale erblicken durfte – ich war ja wirklich gespannt auf Umsetzung und Weltentwuf dieser außergewöhnlichen Idee, aber ich hatte nicht erwartet, dass die Autorin sich so wenig überlegt hat. 
     Ich meine, der Weltentwurf ist klar: „Liebe ist eine tödliche Krankheit“; das haben Wissenschaftler nach einem Krieg festgestellt und ein Heilmittel entwickelt. Aber mehr gibt es auch nicht zu sagen. Offene Fragen gibt es genug, wie: Wer hat sich diese Prinzipien ausgedacht und wie lange ist das Ganze nun her? Wer regiert eigentlich den Staat? Aus welchem Grund hat sich das alles so entwickelt? Geklärt werden sie überhaupt nicht. 
     Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Lena erzählt, doch vielleicht gerade dadurch ist die Story stinklangweilig und Lena einfach nur weinerlich und naiv. Ich kam nur sehr schwer in die Geschichte rein und so richtig spannend wurde es eigentlich nie. Alles ist sehr distanziert und arrangiert, zu langweilig und zu seicht. 
     Auch nach ungefähr der Hälfte des Buches gefällt es mir einfach nicht besser. Lena kommt zwar so langsam in Schwierigkeiten, aber dennoch bin ich fast eingeschlafen bei den dutzenden Erzählungen ihrer Tagesabläufe. Natürlich geht es um ihre langsame Wandlung von einer braven und blinden Bürgerin bis hin zur absolut rebellischen Invalidin – aber das es so langsam geht, das hatte ich echt nicht erwartet. 
     Irgendwann habe ich Passagen überflogen und mich nur noch durchgequält. Auch als Lena eine verbotene Beziehung zu Alex anfängt war ich eher gelangweilt und Gefühle konnten mich in dieser Grundstimmung auch nicht mehr erhaschen; Lena blieb mir einfach zu unsympathisch und zu blass. 
     Das Ende – war ich froh, als es endlich erreicht war! - war dagegen viel zu überspitzt; warum sollte denn nur halb Portland die beiden verfolgen? So wichtig sind die nun auch nicht. Dennoch gab es irgendwie keine Höhepunkte, alles war sehr monoton. 
     Also, dieses Buch beweist einfach mal wieder, dass man nicht jedem Hype folgen sollte. Ich kann nur einfach nicht verstehen, wieso Frau Oliver so viel Geld damit machen konnte...
 
1,5/5 Herzen
 
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